Datensouveränität als Wettbewerbsvorteil in der IT Branche
Durchgeführt von WIFI Oberösterreich
Beschreibung
In diesem Kurs erfährst du, wie du Datensouveränität als strategischen Wettbewerbsvorteil für dein IT-Unternehmen nutzen kannst. Du wirst lernen, bestehende Abhängigkeiten von großen Cloud-Anbietern zu erkennen und durch europäische Open-Source-Alternativen zu minimieren. Der Kurs vermittelt praxisnahe Ansätze zur Umsetzung digitaler Souveränität, von der Datenhaltung bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. Zudem wirst du die aktuellen regulatorischen Rahmenbedingungen verstehen und gezielt als Verkaufsargumente einsetzen können. Am Ende bist du in der Lage, eine individuelle Roadmap zur Reduktion digitaler Abhängigkeiten zu entwickeln und kompetent über souveräne IT-Lösungen zu beraten.
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Kurs Details
Unternehmerinnen Geschäftsführerinnen Leitende Angestellte in der IT-Branche Entscheiderinnen aus IT-Unternehmen
Datensouveränität bezieht sich auf die Fähigkeit eines Unternehmens, Kontrolle über seine Daten zu haben und diese unabhängig von externen Anbietern zu verwalten. In der IT-Branche ist dies besonders wichtig, um Abhängigkeiten von großen Cloud-Anbietern zu vermeiden und eigene Wertschöpfung zu sichern. Durch die Nutzung europäischer Open-Source-Lösungen können Unternehmen nicht nur ihre digitale Unabhängigkeit stärken, sondern auch neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen.
- Was versteht man unter Datensouveränität?
- Nenne zwei Vorteile europäischer Open-Source-Alternativen.
- Welche regulatorischen Rahmenbedingungen sind für IT-Dienstleister relevant?
- Wie kann eine individuelle Souveränitäts-Roadmap aussehen?
- Was sind die Risiken von Abhängigkeiten von Hyperscalern?
